Coronavirus: Virologe Christian Drosten prangert an: „Mir wird schlecht“

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Über 650 Tote, 67.000 Infizierte und 13.500 Genesene in DeutschlandMehr als 787.000 Infizierte weltweit und beinahe 38.000 ToteAlle Entwicklungen im News-Blog nachverfolgen Das Coronavirus breitet sich in Deutschland, Europa und der Welt immer weiter aus. Aktuell sind in Deutschland schon über 650 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben, mehr als 67.000 Menschen haben sich…
  • Über 650 Tote, 67.000 Infizierte und 13.500 Genesene in Deutschland
  • Mehr als 787.000 Infizierte weltweit und beinahe 38.000 Tote
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Das Coronavirus breitet sich in Deutschland, Europa und der Welt immer weiter aus. Aktuell sind in Deutschland schon über 650 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben, mehr als 67.000 Menschen haben sich infiziert – weltweit steigt die Zahl auf über 787.000 Menschen (Stand Dienstag, 11 Uhr). Aber: Weltweit sind 166.000 Patienten wieder genesen, in Deutschland sind über 13.500 Menschen.

Derweil steht wegen des Coronavirus das öffentliche Leben weitestgehend still. Es gilt ein Kontaktverbot, etliche Menschen arbeiten von zuhause aus oder sind in Quarantäne.

Coronavirus in Deutschland, Europa und weltweit: Hier alle Infos im Newsblog

In unserem News-Blog halten wir dich über die Entwicklung und Ausbreitung des Coronavirus‘ weltweit auf dem Laufenden.

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Alles, was du zum Coronavirus wissen musst:

>> Wie sieht die Lage im Krisengebiet NRW aus? Mehr dazu liest du HIER

>> Dieses simple Haushaltsmittel ist sogar besser als Desinfektionsmittel

>> Du hast Verdacht auf Corona? Das solltest du jetzt tun!

>> Was bedeutet das Kontaktverbot für mich? Was ist erlaubt, was verboten?

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Hier die Corona-Karte mit den aktuellen Fallzahlen:

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Dienstag, 31. März

13.37 Uhr: Coca-Cola pausiert Werbung

Unter dem Slogan: „Gemeinsam schaffen wir das“ hat Coca-Cola angekündigt, ab April die kommerzielle Werbung für das Getränk und andere Marken „bis auf Weiteres“ auszusetzen. Der Grund laut dem Getränke-Riesen: „Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden und der Kommunen, in denen wir leben und Arbeiten, stehen für uns jetzt im Mittelpunkt.“

Damit zieht Coca-Cola nach, was bereits in Großbritannien und anderen Länder umgesetzt worden ist. Zusätzlich verspricht das Unternehmen, 120 Millionen für Covid-19-Hilfsmaßnahmen locker zu machen. Die Unterstützung soll in Schutzausrüstung und Getränke für Angestellte medizinischer Einrichtungen sowie Lebensmittel für Bedürftige fließen.

13.04 Uhr: Fast 850 Corona-Tote in 24 Stunden in Spanien

Im extrem heftig von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien sind am vierten Tag in Folge mehr als 800 Todesfälle verzeichnet worden. Innerhalb von 24 Stunden seien 849 neue Opfer gezählt worden, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag in Madrid mit. Dies ist die bisher höchste Zahl an Opfern, die seit dem Beginn der Krise an einem Tag gezählt wurde.

Auch die Zahl neu erfasster Infektionen stieg wieder, nachdem sie mehrere Tage hintereinander gesunken war und lag am Dienstag bei mehr als 94 000 – etwa 9000 mehr als am Vortag. Dazu zählten aber auch Fälle vom Wochenende, die erst jetzt bekannt geworden seien, sagte die Sprecherin der Behörde für Gesundheitliche Notfälle (CCAES), María José Sierra.

Sie zeigte sich weiter optimistisch, dass die Kurve der Neuerkrankungen in Spanien langsam abflacht. „Die Zahlen fallen in den erwarteten Bereich. Ende der Woche werden wir eine klarere Vorstellung von der Entwicklung haben.“ Es würden viele Tests durchgeführt, „ungefähr 20 000 pro Tag“, betonte Sierra.

Besonders schwer von der Krise betroffen sind weiterhin die Regionen Madrid und Katalonien. Sorgen macht vor allem der drohende Kollaps der Intensivstationen. Die gute Nachricht war aber, dass seit Sonntag landesweit mehr als 2500 Patienten als geheilt entlassen wurden – insgesamt sind bereits fast 20 000 Menschen wieder gesund.

Am Dienstag trat auch eine Verschärfung des noch bis zum 11. April geltenden Ausgangsverbots in Kraft. Demnach müssen alle Arbeitnehmer, die in nicht wesentlichen Sektoren tätig sind, bis Ostern zu Hause bleiben. Bisher durften alle Bürger, die nicht im Homeoffice arbeiten konnten, weiter zum Arbeitsplatz fahren. Die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez hofft, die Krise so schneller in den Griff zu bekommen.

12.48 Uhr: Zwölfjähriges Mädchen in Belgien an Virus gestorben

In Belgien ist ein zwölfjähriges Mädchen in Folge einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. „Das ist ein sehr seltener Fall, aber er erschüttert uns sehr“, sagte der für die Corona-Pandemie zuständige Behördensprecher am Dienstag in Brüssel. Demnach hatte das Kind zuvor drei Tage lang Fieber gehabt.

Es ist der erste Corona-Todesfall eines Kindes in Belgien. Vergangene Woche hatte der Tod einer 16-Jährigen bei Paris für Aufsehen gesorgt.

In Belgien stieg die Zahl der offiziell bestätigten Infizierten nach offiziellen Angaben auf 12.775; mehr als 700 Menschen starben an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Über 90 Prozent der belgischen Corona-Toten waren älter als 65 Jahre.

11.43 Uhr: Pandemie erreicht erst im Juni ihren Höhepunkt

Endet nach Ostern das Kontaktverbot, könnte die Corona-Pandemie im Juni ihren Höhepunkt erreichen, sagen Wissenschaftler der Universität Mainz voraus. „Rund 1,3 Millionen Menschen könnten dann gleichzeitig an Covid-19 erkrankt sein. Danach würden die Fallzahlen sinken und im August gegen Null gehen“, heißt es in einer Mitteilung.

Wird das Kontaktverbot bis Mitte Juni verlängert, verschiebe sich der Höhepunkt ebenfalls um einen Monat. Die Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Universität Hamburg nutzen für ihr Modell die Zahlen des Robert Koch-Instituts. Außerdem gingen sie davon aus, dass am Ende der aktuellen Pandemie sechs Prozent der Bevölkerung in Deutschland, also rund fünf Millionen Menschen, als Erkrankte gemeldet sein werden.

„Zugegebenermaßen ist diese Annahme mit großer Unsicherheit verbunden“, sagt Prof. Dr. Klaus Wälde, einer der leitenden Wissenschaftler der Modellierungen. „Es gab aber bisher keine vergleichbare Pandemie, sodass wir keinen sicheren Wert für die langfristige Infektionsrate haben.”

11.04 Uhr: Virologe Drosten empört: „Mir wird schlecht“

Der Virologe Christian Drosten ist das Gesicht in der Corona-Krise: Täglich teilt der Wissenschaftler im NDR-Podcast den aktuellsten Wissenstand zur Pandemie mit. Was damit nicht ausbleibt: Drosten rückt in den medialen Mittelpunkt. Doch in der akutellen Podcastfolge lässt der 48-Jährige Dampf ab. Ihn stört zunehmend die Berichterstattung um sich und seine Kollegen.

„Es gibt Zeitungen, die malen inzwischen nicht mit Worten, sondern auch mit Bildern Karikaturen von Wissenschaftlern. Ich sehe mich selbst als Comicfigur und mir wird schlecht dabei“, so der Viren-Experte der Berliner Charité. Wissenschaftler seien keine Entscheidungsträger und erst recht nicht Politiker, sondern Forscher, die Daten sammeln und erklären.

Zuletzt habe er eine Hass-Mail erhalten und sei für den Suizid des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer verantwortlich gemacht worden. Dieser hatte womöglich die Last der Krise nicht mehr ausgehalten, hatte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier angedeutet. Drosten denkt darüber nach, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen: „Wir sind langsam an einem Punkt, wo die Wissenschaft in geordneter Weise den Rückzug antreten muss, wenn das nicht aufhört.“

10.25 Uhr: Premier Johnson unter Druck – großer Mangel an Schutzausrüstungen

Der britische Premierminister Boris Johnson gerät wegen erheblicher Mängel bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie immer stärker unter Druck. Nach Angaben der Ärztegewerkschaft British Medical Association fehlt es in Kliniken und bei Hausärzten an Ausrüstungen wie Masken und Einmal-Handschuhen. Krankenschwestern hatten berichtet, dass sie ohne Schutz Patienten versorgen mussten.

Wie die Ärzteorganisation Royal College of Physicians mitteilte, ist jeder vierte Mediziner des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) inzwischen „krank oder in Isolation“. Besonders schlimm sollen die Zustände in London und Birmingham sein.

In Großbritannien sind bereits mehr als 1400 Menschen an den Folgen der Covid-19-Lungenkrankheit gestorben, darunter auch Ärzte. Die Regierung steht auch unter starkem Druck, weil sie nach Ansicht vieler Kritiker zu spät und zu lasch auf den Ausbruch reagiert habe. Ein großes Problem in Großbritannien ist zudem, dass viel zu wenig Beatmungsgeräte bereitstehen. Der NHS ist chronisch unterfinanziert.

Auch Johnson und weitere Berater und Politiker aus seinem Umfeld haben sich mit dem Corona-Virus angesteckt. Der Regierungschef soll nur milde Symptome haben und arbeitet weiter in Isolation.

10.02 Uhr: Desinfektionsmittel – diesen Fehler machen die meisten bei der Benutzung

Die bedeutendste Maßnahme gegen das Coronavirus hat jeder von uns selbst in der Hand: die richtige Händehygiene.

Seife und Desinfektionsmittel gegen das Coronavirus entfernen gefährliche Keime von deinen Händen. >> Doch viele machen einen entscheidenden Fehler bei der Anwendung.

09.42 Uhr: Corona-Wunder in Italien

Ein kleines Wunder in Corona-Zeiten hat sich in der italienischen Hafenstadt Genua ereignet: Eine 102-Jährige hat das Coronavirus überlebt, nachdem sie 20 Tage im Krankenhaus verbracht hat.

Die behandelnden Ärzte von Italica Grondona nennen sie nur noch „Highländerin – die Unsterbliche“. Für die Mediziner sei sie ein Zeichen der Hoffnung für alle Älteren, die gegen die Krankheit kämpfen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation liegt die COVID-19-Sterblichkeitsrate derzeit zwischen 4 und 5 Prozent, wobei die höchste Todesrate bei älteren Patienten zu verzeichnen ist.

Die Mediziner meinen, dass Grondona die einzige Patientin in Italien sein könnte, die die Spanische Grippe 1918/19 überlebt hat und Covid-19. Schätzungsweise starben an der Spanischen Grippe knapp 50 Millionen Menschen.

09.29 Uhr: 100 Millionen Euro Soforthilfe für Zoos dringend nötig

Der Verband der Zoologischen Gärten hat wegen der Corona-Krise ein Soforthilfe-Programm in Höhe von 100 Millionen Euro für mehr als 50 Zoos in Deutschland gefordert. In einem Brief wandte sich Jörg Verbandschef Jörg Junhold, selbst Zoodirektor in Leipzig, am Dienstag auch an Kanzlerin Angela Merkel und wies auf die Notwendigkeit sofortiger Unterstützung hin. „Anders als andere Einrichtungen können wir unseren Betrieb nicht einfach runterfahren – unsere Tiere müssen ja weiterhin gefüttert und gepflegt werden.“

Nach Junholds Worten arbeiten Zoos derzeit ohne Einnahmen, aber mit gleichbleibend hohen Ausgaben weiter. Ein einzelner Zoo müsse in der aktuellen Krise einen wöchentlichen Umsatzverlust von etwa einer halben Million Euro verkraften. Insgesamt werden 56 deutsche Zoos vom Verband mit Sitz in Berlin vertreten. In den Einrichtungen werden mehr als 180 000 Wirbeltiere gepflegt und gezüchtet. Viele von ihnen sind bedrohte Arte.

09.12 Uhr: Gast platzt bei Plasberg der Kragen

Bei „Hart aber fair“ ging es am Montagabend ordentlich zur Sache. Das Thema in der ARD: Ein Leben in Zeiten des Coronavirus. Wann können wir mit einer Besserung rechnen? Was wird aus den Kleinunternehmern? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich Frank Plasberg und seine Gäste bei „Hart aber fair“.

Doch als der Moderator seinem Politiker-Gast Hubertus Heil eine wirtschaftliche Frage stellte, die gerade viele beschäftigt, platzte dem Bundesarbeitsminister vollends der Kragen.

>> Hier mehr dazu lesen, warum Arbeitsminister Heil so gereizt reagierte

08.22 Uhr: Erstes Opfer aus spanischem Königshaus

Bereits vergangenen Donnerstag verstarb die spanische Prinzessin Maria Teresa von Bourbon-Parma in Paris. Sie erlag im Alter von 86 Jahren dem Coronavirus. Damit ist sie das erste Todesopfer aus einem Königshaus. Am Freitag bestätigte Teresas Bruder, Prinz Sixtus Henri von Bourbon-Parma, die traurige Nachricht.

Sie war eine Cousine von König Felipe von Spanien. Sie war Professorin an der Pariser Sorbonne sowie Professorin für Soziologie an der Complutense-Universität in Madrid. Lange Zeit machte sie sich für Frauenrechte und sozialistische Ideen stark, weshalb sie auch die „rote Prinzessin“ genannt wurde.

Zuvor war bereits Prince Charles positiv auf das Coronavirus getestet worden.

07.13 Uhr: CureVac-Mitbegründer kündigt Impfstoff für Frühsommer an

CureVac ist eins von vielen Unternehmen, das mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus arbeitet. Einer der Mitbegründer der Beteiligungsgesellschaft Dievini: Dietmar Hopp. Er soll nach eigenen Angaben eine halbe Milliarde Euro investiert haben. Im Interview mit dem Focus verrät Dievini-Mitgründer Dr. Friedrich von Bohlen, wie weit die Entwicklung eines Impfstoffes schon vorangeschritten ist.

„Stand heute können wir im Frühsommer mit dem Test des Impfstoffs an Menschen beginnen. Der Impfstoff kann, wenn alles glatt geht, Ende dieses Jahres verfügbar sein“, so Dr. Friedrich von Bohlen. Aktuell laufen weltweit 120 klinische Studien, um ein Mittel gegen das Virus zu erforschen. „Ein Drittel davon sind Impfstoffe, die uns vor dem Virus schützen und die sich in ihrer Wirkweise zum Teil stark unterscheiden. Zwei Drittel sind Medikamente, die das Virus nach einem Befall bekämpfen“, so der Unternehmer. Er sehe den Konkurrenzkampf weniger als Wettrennen. Vielmehr sei die Branche „beseelt davon, den Menschen in dieser Pandemie, die wir alle so noch nie erlebt haben, so schnell wie möglich zu helfen.“

06.07 Uhr: Ärzte warnen vor diesen meist unbekannten Symptomen

Husten, Fieber, Abgeschlagenheit. Diese Symptome beklagen Coronavirus-Patienten laut Robert Koch-Institut häufig.

Ärzte in New York (USA) sollen jetzt laut dem „Mirror“ ein weiteres Symptom festgestellt haben. Bei einem Coronavirus-Patienten in einem Krankenhaus in Brooklyn beobachteten sie Anzeichen, die einer Herzattacke ähneln. >> Mehr dazu kannst du HIER lesen!

Montag, 30. März

22.43 Uhr: Erste Stadt in Deutschland führt Maskenpflicht ein

Die erste Stadt in Deutschland greift nun zur drastischeren Maßnahmen. Ab nächster Woche soll das Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes in Verkaufsstellen, dem öffentlichen Nahverkehr und Gebäuden mit Publikumsverkehr verpflichtend werden. Wo diese Regelung eingeführt wird, erfährst du hier >>>

22.18 Uhr: Britische Polizisten sorgen für Lacher

Die britische Polizei hat für einen echten Lacher gesorgt. In Liverpool rückten gleich zwölf Polizisten aus, um eine Party in einem Comedy Club zu stoppen. Was sie da erwartete, ist einfach nur unglaublich. Die Geschichte liest du hier >>>

21.41 Uhr: Rund 150.000 Infizierte und fast 3.000 Tote in den USA

In den USA gibt es laut Informationen der Experten mehr als 150.000 bestätigte Infektionen. Dort gibt es damit weiterhin mehr bekannte Infektionen als in jedem anderen Land der Welt. Mehr als 2800 Menschen kamen in den USA laut Johns Hopkins infolge der Lungenerkrankung Covid-19 ums Leben.

Damit erleben die Vereinigten Staaten einen dramatischen Anstieg der Infektionen. Erst am Freitag hatte die USA die Marke von 100.000 Infizierten überschritten. Vor dem Wochenende waren 1.500 Tote gemeldet worden.

21.10 Uhr: Dritter Merkel-Test negativ

Auch der dritte Coronavirus-Test von Angela Merkel ist negativ ausgefallen. Das teilte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin mit. Er ergänzte: „Die Bundeskanzlerin wird auch in den nächsten Tagen die Dienstgeschäfte aus ihrer häuslichen Quarantäne wahrnehmen.“

Seit dem 22. März befindet sich Merkel in der Quarantäne. Ihr behandelnder Arzt war positiv getestet worden.

20.41 Uhr: Zahl der Toten in Frankreich bei über 3000

Die Zahl der Toten in Frankreich ist am Montag auf über 3000 angestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden sind im Nachbarland 418 weitere Todesfälle gemeldet worden. Dies teilten die Behörden am Montag mit.

Mehr als 5000 Menschen befänden sich auf Intensivstationen, hieß es weiter. Insgesamt seien aktuell fast 21 000 Covid-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus. Rund 34 Prozent der schwer Erkrankten seien jünger als 60 Jahre, sagte Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon. Insgesamt zählt Frankreich 44 550 bestätigte Infektionen.

20.16 Uhr: Drosten spricht von neuer Phase der Epidemie

Die Coronavirus-Krise hat eine neue Phase erreicht. Das sagt Virologe Christian Drosten. Nach Ansicht des Experten sind die zahlreichen Fälle in Pflegeheimen ein neue Abschnitt der Epidemie. „Wir sehen jetzt in diesen Tagen die Eintragungen zum Beispiel in Seniorenpflegeheime und haben hier dann den Beginn einer neuen Entwicklung“, sagte Drosten am Montag im NDR-Podcast.

Zuvor sei vermehrt die junge Altersgruppe betroffen gewesen. Zunächst hätten sich vermehrt junge Leute mit dem Virus infiziert, die aus dem Skiurlaub zurückkehrten. Das Virus hätte sich deshalb hauptsächlich im gleichaltrigen Freundeskreis der Betroffenen ausgebreitet.

Aufgrund mehrerer Effekte würde nun die Sterblichkeitsrate steigen, so Drosten. Mittlerweile ist die Fallsterblichkeit von 0,2 bis 0,4 schon auf 0,8 Prozent angestiegen. Der Grund: Es sind andere Altersgruppen als zuvor betroffen.

19.36 Uhr: Zahl der Corona-Infektionen in Italien stabilisiert sich

Gute Nachrichten aus Italien – die Maßnahmen zeigen ihre Wirkung. Der Anstieg der Zahl der aktuell positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen in Italien ist so niedrig wie seit Beginn der landesweiten Ausgangssperren nicht.

Die Zahl der aktuell Infizierten nahm bis Montag um 1648 auf 75 528 zu – so wenig wie seit dem 10. März nicht. In die Zahl sind Tote und Geheilte nicht eingerechnet. Die Zahl der Gesamtinfektionen stieg auf 101 739, wie der Zivilschutz mitteilte. Auch hier war der prozentuale Anstieg geringer. Die Zahl der Verstorbenen ist allerdings nach wie vor so hoch wie in keinem anderen Land der Welt. Bis Montag kamen 812 Tote hinzu, insgesamt sind es nun 11 591.

19.02 Uhr: Kontaktloses Zahlen bis 50 Euro

Das Limit für kontaktloses Bezahlen ohne PIN-Eingabe ist erhöht worden. Die deutschen Banken haben sich auf eine Erhöhung auf 50 Euro geeinigt. Dies teilte die Deutsche Kreditwirtschaft am Montag mit. Damit wollen die Kreditinstitute das Bezahlen für ihre Kunden sowie Einzelhändler einfacher und hygienischer machen. Bislang konnte man nur einen Einkauf in Höhe von maximal 25 Euro kontaktlos bezahlen.

18.34 Uhr: Maas warnt vor „Kampf oder Krieg“ um Schutzkleidung

Schutzbekleidung wird in Zeiten der Corona-Krise knapp. Bundesaußenminister Heiko Maas schaut deshalb besorgt auf den internationalen Wettbewerb. „Wir brauchen einzelne Bestandteile, um Geräte, um Schutzausrüstung produzieren zu können, die aus dem Ausland zugeliefert werden“, sagte er in einer Live-Sendung der „Bild“-Zeitung. „Andere brauchen Lieferungen von uns, um ihre Produktion aufrecht zu erhalten.“

Maas warnt: „Das darf nicht zu einem Kampf oder schon gar zu einem Krieg um Schutzausrüstung, Beatmungsgeräte oder Masken ausarten.“ Er sehe das als eine der größten Herausforderung der Staatengemeinschaft und sprach sich für internationale Kooperation aus. „Wenn wir das nicht hinbekommen, werden am Schluss alle darunter zu leiden haben“, sagte Maas.

17.44 Uhr: Corona-Schock bei Masked Singer

Im Team der Show ‘The Masked Singer’ von Pro 7 gibt es zwei Corona-Fälle. Die Show wird deshalb zunächst lahm gelegt. Wie es mit der TV-Sendung weiter geht und alles, was zum Thema Corona im TV wissen musst, erfährst du hier >>>

17.12 Uhr: DOSB eröffnet Solidaritätsfond

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt zur Unterstützung des deutschen Sports in der Coronakrise einen Solidarfonds auf. Die Stiftung Deutscher Sport stellt nach Beschluss des DOSB einen Grundstock von einer Million Euro bereit, um unter dem Titel „Erhalt der Vielfalt des Sports“ den gemeinnützigen Betrieb in der Notlage zu unterstützen.

„Wir wollen über unsere Forderungen an die Politik hinaus einen eigenen wertvollen Beitrag leisten, damit unsere einzigartige und vielfältige Verbands- und Vereinslandschaft auch in dieser Krisensituation erhalten werden kann. Nur dann ist es möglich, dass der Sport auch in Zukunft seine umfangreichen und nicht verzichtbaren Leistungen für die Gesellschaft zur Verfügung stellen kann“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

16.21 Uhr: Auch Ryanair stellt Flugbetrieb fast ganz ein

Nach Easyjet (siehe Eintrag 09.30 Uhr) zieht auch die Billig-Fluglinie Ryanair weitere Konsequenzen. Der extrem eingeschränkte Flugplan mit einigen Verbindungen von und nach Irland und Großbritannien werde um eine Woche bis einschließlich Gründonnerstag (9. April) verlängert, teilte das Unternehmen am Montag mit. Gründe seien Flugverbote und weitere Einschränkungen in den europäischen Ländern in Folge der Corona-Pandemie. Mehr als 90 Prozent der Ryanair Flotte bleiben damit am Boden. Auf ihrer Website macht die Fluggesellschaft Werbung für Urlaubsflüge im September.

15.34 Uhr: An Lockerung der Maßnahmen nicht zu denken

Seit eine Woche herrscht in Deutschland das Kontaktverbot, das wird sich so schnell auch nicht ändern. An eine Lockerung der Maßnahmen sei laut Bundesregierung zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht zu denken.

„Wir brauchen alle Maßnahmen unvermindert“, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Solange sich die Ausbreitung des Virus in Deutschland nicht deutlich verlangsamt, will die Bundesregierung keinen Zeitplan für eine schrittweise Rückkehr zur Normalität vorlegen. Weitere Verschärfungen sind zunächst aber ebenfalls nicht geplant.

Auch die CDU-Spitze warnte davor, schon jetzt über ein Ende der Maßnahmen zu diskutieren. Bei der Reduzierung der Infiziertenzahl sei man noch nicht da, wo man hin wolle, hieß es aus Parteikreisen. Erst wenn sich die Zahl der Infizierten nur noch alle zehn Tage verdoppele, sei man auf dem richtigen Weg.

14.57 Uhr Adidas will keine Miete zahlen – Politiker rastet aus

Der Sportartikelhersteller „Adidas“ will wegen der Coronavirus-Krise keine Miete mehr bezahlen. Bei einem Politiker stößt das auf großes Unverständnis. Er reagiert mit einer krassen Aktion. Mehr dazu hier >>>

14.23 Uhr: Brüssel fordert offene Grenzen für Saisonarbeiter

Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, die Freizügigkeit von Saisonarbeitskräften während der Corona-Krise nicht einzuschränken. Die Einführung von Grenzkontrollen zur Eindämmung der Pandemie sei „verständlich“, erklärte die Behörde am Montag. „Doch müssen systemrelevante Arbeitskräfte ihr Ziel trotzdem unbedingt ohne Zeitverlust erreichen können.“ Erntehelfer müssten in der Krise wie auch etwa medizinisches Personal, Sicherheitskräfte und Arbeitskräfte im Verkehrssektor als systemrelevant eingestuft werden, fügte eine Kommissionssprecherin hinzu.

Viele EU-Länder haben seit Beginn der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Europa Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen eingeführt. Die Bundesregierung hatte vergangene Woche ein vorübergehendes Einreiseverbot für Erntehelfer erlassen, was die Landwirtschaft vor erhebliche Probleme stellt. Die EU-Kommission veröffentlichte nun Leitlinien, um den Warenverkehr, die Gesundheitssysteme und die Versorgung mit Lebensmitteln im europäischen Binnenmarkt zu gewährleisten.

Über den Bedarf an Saisonarbeitskräfte, insbesondere in der Landwirtschaft, sollen die Mitgliedstaaten sich laut Kommission untereinander austauschen und „spezifische Verfahren“ entwickeln, „um auf den krisenbedingten Arbeitskräftemangel zu reagieren“. Die Behörde forderte außerdem, dass auch nicht als systemrelevant eingestufte Arbeitskräfte generell für ihre Arbeit die EU-Innengrenzen überschreiten dürfen sollten. „Die Mitgliedstaaten sollten Grenzgänger und einheimische Arbeitskräfte gleichbehandeln“, erklärte die Kommission.

12.39 Uhr: Bayern verlängert die Ausgangsbeschränkungen

Die seit dem 21. März wegen des Coronavirus geltenden Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einer Pressekonferenz am Montag in München.

11.54 Uhr: Schwere Rezession durch Corona-Krise unvermeidbar

Die „Wirtschaftsweisen“ halten eine schwere Rezession in Deutschland durch die massiven Folgen der Coronavirus-Krise für unvermeidbar. Die deutsche Wirtschaft werde 2020 deutlich schrumpfen, heißt es in einem am Montag vorgelegten Sondergutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Wie schlimm es genau kommt, sei derzeit wegen großer Unsicherheiten unklar. „Entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung dürfte sein, ob es gelingt, die Ausbreitung des Corona-Virus effektiv zu bekämpfen, sodass die verschiedenen Einschränkungen sozialer und wirtschaftlicher Aktivitäten schnell aufgehoben werden können“, schreiben die Ökonomen in ihrem Gutachten.

Der Sachverständigenrat als Beratergremium der Bundesregierung legt drei denkbare Szenarien zugrunde. „In allen drei Szenarien beendet die Ausbreitung des Corona-Virus die sich abzeichnende konjunkturelle Erholung abrupt, sodass eine Rezession im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland nicht zu vermeiden sein wird.“

Als derzeit wahrscheinlichste Entwicklung sehen die Ökonomen eine Normalisierung der wirtschaftlichen Lage über den Sommer, so dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) unter dem Strich in diesem Jahr um 2,8 Prozent schrumpft. Zum Vergleich: 2009 war die größte europäische Volkswirtschaft infolge der globalen Finanzkrise um 5,7 Prozent eingebrochen.

In den beiden ungünstigeren Szenarien wäre aus Sicht der Wirtschaftsweisen ein tieferer Einbruch 2020 denkbar, dem unter Umständen eine nur sehr schleppende Erholung 2021 folgt. Dieses Szenario in Form eines „langen U“ könnte eintreten, wenn die gesundheitspolitischen Maßnahmen über den Sommer hinaus andauern und die wirtschaftliche Erholung sich erst im Jahr 2021 einstellt. „Die getroffenen Politikmaßnahmen reichen dann womöglich nicht aus, tiefgreifende Beeinträchtigungen der Wirtschaftsstruktur zu verhindern.“ Das BIP würde in einem solchen Szenario um 4,5 Prozent schrumpfen. Im Jahr 2021 würde die Wirtschaftsleistung den Berechnungen zufolge mit 1,0 Prozent nur sehr langsam wachsen.

11.01 Uhr: Donald Trump rechnet mit bis zu 200.000 Toten

Noch vor Kurzem versprach Donald Trump den US-Bürgern in der Corona-Krise eine rasche Rückkehr zur Normalität – nun hat der US-Präsident seine Vorhersagen stark revidiert und erwartet kein rasches Abflauen der Pandemie in seinem Land mehr. Erst Anfang Juni würden sich die USA auf dem Weg hinaus aus der Krise befinden, sagte Trump am Sonntag. Zugleich bereitete er die Bevölkerung auf einen dramatischen Anstieg bei den Todesfällen vor und sprach von mehr als 100.000 Toten.

Die Vereinigten Staaten hatten sich zuletzt innerhalb kurzer Zeit zum neuen weltweiten Hauptzentrum der Pandemie entwickelt. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität gibt es in den USA inzwischen mehr als 142.000 bestätigte Infektionsfälle. Fast 2500 Menschen starben demnach bisher an den Folgen ihrer Infektion.

In der Statistik des Todesfälle liegen die Vereinigten Staaten zwar weiterhin klar hinter Italien, Spanien und China. Der US-Seuchenexperte Anthony Fauci, der Trump im Kampf gegen die Pandemie berät, rechnet allerdings mit einem sprunghaften weiteren Anstieg der Todesfälle. Nach seinen Szenarien könnten zwischen 100.000 und 200.000 Menschen in den USA an der von dem neuartigen Erreger ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 sterben.

Auch Trump machte am Sonntag deutlich, dass er inzwischen mit zehntausenden Todesopfern durch das neuartige Coronavirus rechnet. „Manche Leute“ gingen gar von Opferzahlen in Millionenhöhe aus, sagte der Präsident. Wenn es den USA gelinge, die Zahl der Todesfälle auf „100.000 bis 200.000“ zu begrenzen, „dann haben wir alle sehr gute Arbeit geleistet“, sagte Trump.

Ihren Höhepunkt wird die Rate der Todesfälle in den USA nach Einschätzung Trumps zu Ostern – also in zwei Wochen – erreichen. Danach werde die Zahl neuer Todesfälle nachlassen, und zwar „hoffentlich sehr substanziell“. Noch kürzlich hatte der Präsident eine deutliche Besserung der Lage bereits zu Ostern vorausgesagt.

10.16 Uhr: Er schrieb „I love Rock’N’Roll“ – Alan Merill verstorben

Er schrieb die Hymne „I love Rock’N’Roll“ für die Rock-Legende Joan Jett, jetzt ist er im Alter von 69 Jahren verstorben: Alan Merill. Seine Tochter verkündete am Sonntag via Facebook, dass er Songwriter den Kampf gegen das Coronavirus verloren hat. „Das Coronavirus hat mir heute Morgen meinen Vater genommen“, schreibt sie, nachdem sie nur zwei Minute im Krankenhaus hatte, sich zu verabschieden.

09.59 Uhr: Zahlreiche Änderung um April – auch wegen Corona

Im April warten einige gesetzliche Änderungen auf uns. Aufgrund der Corona-Krise kommen jetzt allerdings noch weitere Themen auf uns zu.

>> Hier erfährst du, was sich alles ändern wird.

09.30 Uhr: Easyjet lässt komplette Flotte wegen Pandemie am Boden

Die britische Fluggesellschaft Easyjet lässt wegen der Corona-Pandemie seit Montag ihre gesamte Flotte am Boden. Bereits zuvor hatte die Airline ihren Flugverkehr infolge der Grenzschließungen und Reisebeschränkungen stark eingeschränkt. Easyjet führte nach eigenen Angaben bis Sonntag noch über 650 Rückführungsflüge durch und brachte mehr als 45 000 Kunden nach Hause.

„Wir werden weiterhin mit Regierungsbehörden zusammenarbeiten, um zusätzliche Rückführungsflüge nach Bedarf durchzuführen“, teilte das Unternehmen mit. Wann die kommerziellen Flüge wieder aufgenommen werden können, sei noch nicht absehbar.

08.36 Uhr: „Diese Sorgen haben ihn erdrückt“: Hessischer Finanzminister nimmt sich das Leben

Nach dem plötzlichen Tod von Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) muss sich die hessische Landesregierung inmitten der Corona-Krise neu aufstellen. Die CDU um Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird sich erste Gedanken darüber machen müssen, wer die Nachfolge von Schäfer an der Spitze des Finanzministeriums übernehmen könnte. In der derzeitigen Krise ist das Haus ein Schlüsselressort. Eine für diesen Montag (heute) geplante Video-Pressekonferenz mit Bouffier zu einer Freiwilligen-Plattform wurde kurzfristig verschoben.

Der 54 Jahre alte Schäfer war am Samstag tot an einer Bahnstrecke aufgefunden worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler deutet alles daraufhin, dass sich der Minister das Leben genommen hat. In einem kurzen, sehr emotionalen Statement hatte Regierungschef Bouffier am Sonntag von den Sorgen Schäfers über die Corona-Krise und ihre Folgen berichtet. Er habe bis zuletzt daran gearbeitet, diese Krise organisatorisch und finanziell zu bewältigen.

„Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben“, sagte der Ministerpräsident. „Er fand offensichtlich keinen Ausweg mehr. Er war verzweifelt und ging von uns.“ Der Tod Schäfers sei ein großer Verlust für das Land Hessen. „Gerade ihn hätten wir in einer so schweren Zeit besonders gebraucht“, sagte Bouffier.

Zahlreiche Vertreter von Parteien, Kirchen, Verbänden und anderen Organisationen hatten sich erschüttert über den Tod von Schäfer gezeigt, der eine Frau und zwei Kinder hinterlassen hat.

Schäfer war seit 2010 Finanzminister in Hessen gewesen und galt auf allen politischen Seiten als anerkannter und kompetenter Experte auf diesem Gebiet. Er wurde auch als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Bouffier gehandelt.

08.00 Uhr: Amerikanische Country-Legende verstirbt an Corona

Der zweifache Grammy-Gewinner Joe Diffie ist an einer Corona-Erkrankung verstorben. Wie seine Familie am Sonntag über Facebook mitteilte, sei er am Vortag der Krankheit erlegen.

Berühmt geworden ist Joe Diffie durch Songs wie „Pickup Man,” „Prop Me Up Beside the Jukebox (If I Die)” und „John Deere Green”. Sein Album „Regular Joe“ erreichte Goldstatus.

07.38 Uhr: Coronavirus fordert jüngstes Opfer in Europa

Nach übereinstimmenden Medienberichten ist am Wochenende ein 14-Jähriger am Samstag in Portugal dem Coronavirus erlegen. Der Junge aus der Gemeinde Ovar war am Samstag in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Wie das Portal „Atelevisao“ berichtet, habe er an einer Immunkrankheit gelitten. Dennoch sei der Jugendliche fit und sportlich aktiv gewesen. Er kickte in einem Futsal-Team, einer Variante des Hallenfußballs. Der Präsident des portugiesischen Verbandes bekundete seine Trauer: „In dieser Stunde tiefster Trauer für alle Ihre Lieben sende ich auch ein Trostwort an die gesamte Fußballfamilie im Bezirk Aveiro, die mit uns die Trauer eines viel zu frühen Todes teilt.“

Zuvor war in Frankreich eine 16-Jährige der Krankheit erlegen. Sie hätte keine Vorerkrankungen gehabt, berichtet ihre Schwester. Nun löst der Junge aus Portugal sie als jüngstes Todesopfer in Europa ab.

06.38 Uhr: Südkorea meldet weniger Neuinfektionen

Die Zahl der täglich erfassten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Südkorea ist erneut auf unter 100 gesunken. Am Sonntag seien 78 Menschen positiv auf den Sars-CoV-2-Erreger getestet worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Montag mit. Die Gesamtzahl erreichte damit 9661. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus wurde mit 158 angegeben.

Zwar hatte sich in diesem Monat im Vergleich zum Februar ein deutlicher Abwärtstrend bei den Neuansteckungen eingestellt. Doch Sorgen bereiten den Behörden nach wie vor lokale Häufungen sowie „importierte“ Fälle.

Südkorea verzeichne weiter eine Zunahme „bestätigter Fälle aus dem Ausland“, sagte Kim Gang Lip von der Zentrale für das Katastrophen-Management. Von Mittwoch an sollen sämtliche Ankommende unter eine zweiwöchige Quarantäne gestellt werden. Dabei sei es egal, welcher Nationalität sie seien und woher sie anreisten, sagte Kim. Zuletzt waren die verschärften Einreisebestimmungen bereits auf Europa und die USA ausgeweitet worden.

Zahlreiche Südkoreaner kehren aus Angst vor einer Ansteckung in Ländern, die eine rasche Ausbreitung des Virus verzeichnen, zurück. Am Sonntag wurden den Angaben zufolge 13 Passagiere am Flughafen positiv auf das Coronavirus getestet.

Von den Neuinfektionen wurden mehr Fälle in Seoul und der umliegenden Provinz als im Südosten registriert, der im Mittelpunkt des Ausbruchs von Covid-19 in Südkorea steht. In Seoul gab es eine neue Häufung von Fällen in einer weiteren Kirchengemeinde.

06.17 Uhr: Angst vor Plünderungen wächst in Italien

In Italien hat es die erste organisiert geplante Plünderung einer Lidl-Filiale gegeben. Wie die Zeitung „Repubblica“ berichtet, hätten mehrere Kunden in der sizilianischen Hauptstadt Palermo in dem Discounter gerufen: „Schluss damit, zu Hause zu bleiben, wir haben kein Geld und müssen essen.“ Die Aktion, die über Facebook geplant worden war, konnte gerade noch von der Polizei zerschlagen werden.

Das italienische Innenministerium nimmt die geplante Plünderung sehr ernst und hat mehrere Supermärkte in Palermo unter Polizeischutz gestellt. In Süditalien sollen rund vier Millionen Menschen von Schwarzarbeit leben, ohne staatliche Unterstützung wären sie am Ende. Das Problem: In nur 15 Tagen rutschen viele Sozialbedürftige in Existenzkrisen.

In einem aktuellen Bericht warnt der Geheimdienst vor einer „potenziellen Gefahr von Revolten und Aufständen, spontan oder organisiert, vor allem im Mezzogiorno, wo die untergegangene Wirtschaft und die flächendeckende Präsens der organisierten Kriminalität zwei ganz wesentliche Risikofaktoren sind.“

Weitere Fälle, so Republicca, habe es in Kampanien und Puglia gegeben. Dort hätten Diebe Kunden ihre vollen Einkaufstüten aus der Hand gerissen. Beinahe täglich gäbe es Überfälle in ganz Italien auf Apotheken.

Sonntag, 29. März

22.30 Uhr: Dramatischer Hilferuf von Kreuzfahrtschiff

Trotz der von Heiko Maas (SPD) initiierten Rückholaktion für deutsche Urlauber sitzen noch immer mehrere Zentausend Menschen an ihren Urlaubsorten fest. Sie wenden sich nun verzweifelt an die Öffentlichkeit. Unter ihnen auch ein deutsches Ehepaar, das auf einem Kreuzfahrtschiff vor Panama festhängt. Schon vier Menschen sind dort gestorben. Jetzt wollen sie einfach nur zurück und haben dafür einen dramatischen Hilferuf abgesetzt. Mehr dazu >>> hier.

21.45 Uhr: Urlauber fliehen aus Flughafen-Terminal wegen Quarantäne

Weil sie wohl nicht in Zwangsquarantäne wollten, sind in der Ukraine Passagiere aus einem Flughafenterminal der Hauptstadt Kiew geflohen. Die Reisenden sollten eigentlich für zwei Wochen in Hotels – allerdings sollten sie es selbst bezahlen, wie örtliche Medien am Sonntag berichteten. Über den Verbleib der Menschen war zunächst nichts bekannt.

Wegen bislang fehlender Quarantänemaßnahmen für Heimkehrer hat die Regierung beschlossen: Alle, die seit Samstag einreisen, müssen nun in eine zweiwöchige Quarantäne.

21.28 Uhr: So dreist zocken Betrüger im Netz ab

Die Coronavirus-Krise hat eine Welle der Solidarität losgetreten. Doch einige Menschen versuchen auch, aus der Not anderer Kapital zu schlagen. Besonders dreist ist dabei das Vorgehen einiger Betrüger im Internet. Mehr dazu liest du hier: Coronavirus: Kunden kaufen Klopapier und fallen auf üblen Trick hinein – „Die Ware ist seltsamerweise …“

20.57 Uhr: Drama im Klinikum Wolfsburg

Corona-Alarm im Klinikum Wolfsburg. Immer mehr Mitarbeiter haben sich nach Angaben der Stadt mit dem Virus infiziert. Zu welchen dramatischen Konsequenzen sich das Krankenhaus gezwungen sieht, liest du hier bei News38 >>>

19.45 Uhr: Luftwaffe im Einsatz – Moskau verhängt Ausgangssperre

Wegen der schwierigen Lage in Italien und teils auch in Frankreich hat die Bundeswehr weitere Corona-Patienten zur Behandlung nach Deutschland geholt. Die Luftwaffe flog mit einem Spezial-Airbus A310 MedEvac am Samstag und Sonntag jeweils sechs Italiener aus dem norditalienischen Bergamo aus. Sie wurden in Deutschland auf Kliniken in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz Niedersachsen und Hamburg verteilt, wie das Verteidigungsministerium mitteilte.

Unterdessen hat Moskau im Kampf gegen das Coronavirus eine Ausgangssperre verhängt. Von diesem Montag an dürfe man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin am Sonntagabend mit. Sobjanin reagiert damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der Millionen-Metropole haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert – Tendenz steigend.

19 Uhr: Sanitäter attackiert

Eine unfassbare Attacke erlebte ein Sanitäter in England: Als er zu Hilfe gerufen wurde, hustete ihn ein anderer Corona-Patient einfach mitten ins Gesicht. Die Attacke blieb jedoch nicht ohne Folgen. Mehr dazu liest du >>> hier.

18.30 Uhr: Hunderte Tote in Europa

In Italien und Spanien sind in den vergangenen 24 Stunden wieder mehrere hundert Menschen am Coronavirus verstorben. Spanien hat am zweiten Tag in Folge den Tod von mehr als 800 Corona-Patienten binnen 24 Stunden beklagen müssen. Die Zahl der Todesopfer sei um 838 auf mehr als 6500 geklettert, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag mit. Ein neuer, trauriger Rekord in dem von der Pandemie schwer betroffenen Land.

Auch in Italien ist die Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten am Sonntag erneut deutlich gestiegen. Wie der Zivilschutz am Abend mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Corona-Toten am Sonntag um 756 auf 10 779. Dies ist der höchste Zahl weltweit.

18 Uhr: Coronavirus wütet in Pflegeheimen

Wenn in Pflegeheimen das Coronavirus ausbricht, ist die Gefahr besonders groß. Viele Bewohner zählen zur Risikogruppe. In Pflegeheimbewohner in Halle und Jessen gab es nun zwei Todesfälle. Besonders heftig hat es ein Heim in Wolfsburg getroffen. Dort sind innerhalb von knapp einer Woche 15 Menschen in dem Alters- und Pflegeheim, in dem viele demente Menschen leben, nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Am Sonntag waren es drei Menschen.

17.30 Uhr: Große Sorgen bei Mitarbeitern von Galeria Karstadt Kaufhof

Der Zusammenschluss von Galeria Kaufhof und Karstadt im vergangene Jahr war für Mitarbeiter von Unsicherheiten geprägt. Nun herrscht wieder Sorge um die Jobs. Denn Galeria Karstadt Kaufhof hat Staatshilfe beantragt – bisher jedoch noch ohne Erfolg. Um das Warenhausunternehmen mit seinen 28.000 Mitarbeitern und rund 170 Standorten zu retten, ist Eigentümerin Signa offenbar auch selber bereit, „signifikante finanzielle Unterstützung“ zu leisten.

Mit Blick auf die erzwungenen Ladenschließungen wegen Corona heißt es: „Jede Woche verlieren wir mehr als 80 Millionen Euro Umsatz, während wesentliche Kosten weiterlaufen.“

Es geht einem Konzern-Papier zufolge nicht nur um die 28.000 Mitarbeiter von Galeria Karstadt Kaufhof selbst, sondern auch um zehntausende Arbeitsplätze etwa bei Lieferanten, sowie um die Innenstädte in Deutschland. Corona sei eine „sehr, sehr große Herausforderung“ für Galeria. Für viele Mitarbeiter musste der Konzern bereits Kurzarbeit beantragen.

17.00 Uhr: Experte mit dramatischer US-Prognose: „Millionen Infizierte“

Anthony Fauci, Virologe und Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, rechnet mit einer dramatischen Entwicklung in den USA: Es könnte zu Millionen von Corona-Infizierten kommen. Ausgehend von der aktuellen Lage bestehe die Möglichkeit, dass 100 000 bis 200 000 Menschen in Folge der Pandemie sterben, so Fauci am Sonntag gegenüber dem amerikanischen TV-Sender CNN.

Aktuell liegt die Zahl der Infizierten in den USA bei 125.000. So hoch wie in keinem anderen Land auf der Welt. Fast 2200 Menschen sind bereits gestorben.

16.30 Uhr: Ganze Flüchtlingsunterkunft in Quarantäne

Wegen mehrerer Coronavirus-Infektionen ist in Unterfranken eine Einrichtung für Flüchtlinge unter Quarantäne gestellt worden. Sieben von insgesamt rund 600 Bewohnern sowie ein externer Beschäftigter sind mit dem Coronavirus infiziert. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Schweinfurt wurde demnach die gesamte Einrichtung unter Quarantäne gestellt.

Die infizierten Bewohner würden in einem gesonderten Gebäude untergebracht. Der externe Beschäftigte befinde sich in häuslicher Quarantäne. Für die Einrichtung gilt den Angaben zufolge ein Aufnahmestopp, Bewohner dürfen die Einrichtung nicht verlassen.

16 Uhr: Weitere Schock-Zahlen aus Italien

Die, die im Kampf gegen das Coronavirus an vorderster Front stehen, bringen jeden Tag große Opfer und riskieren ihr Leben. In Italien haben nach aktuellen Zahlen bereits 50 Mediziner und Medizinerinnen ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen müssen. Beim Versuch, das Coronavirus zu stoppen, hatten sie sich selbst infiziert und erlagen dem Virus.

15.30 Uhr: „The Masked Singer“ wird in die Pause geschickt

Wegen zwei Corona-Erkrankungen im Team pausiert die ProSieben-Show „The Masked Singer“ bis auf weiteres. Der nächste Termin der Gesangsshow findet nach aktuellen Plänen erst Mitte April statt. Hier kannst du mehr lesen: Coronavirus bei „The Masked Singer“: Show muss in Zwangspause – Infektion bei…

14.30 Uhr: Missachtung des Kontaktverbots: Polizei Berlin meldet sogar Festnahmen

Am Samstag wurden wegen des Frühlingswetters überwiegend Parks und Grünflächen kontrolliert, ob die Menschen sich an das Kontaktverbot halten. Das taten nicht alle Berliner: Unter anderem versammelten sich mehr als 200 Menschen am Kottbusser Tor in Kreuzberg. Es gab mehrere Festnahmen, wie die Polizei auf Twitter mitteilte.

13 Uhr: Viele weitere Tote, aber auch gute Nachrichten aus Spanien

Im besonders schwer von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien sind binnen 24 Stunden 838 neue Todesopfer gezählt worden. Das teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Sonntag mit. Das ist die absolut höchste Tageszahl seit Ausbruch der Krise. Insgesamt kletterte die Zahl der Todesopfer auf mehr als 6500. Die Zahl der Infizierten stieg ebenfalls an: Am Sonntag lag sie bei knapp 79 000 – gut 6500 mehr als am Vortag.

Es gibt aber gute Nachrichten: Die Anstiegsraten gehen weiterhin deutlich zurück. Bei den Todeszahlen betrug sie am Sonntag knapp 15 Prozent, nach gut 17 Prozent am Samstag. Bei den Infektionszahlen ging sie im Vergleich zum Vortag sogar um fast vier Prozentpunkte auf neun Prozent zurück.

12.15 Uhr: Indiens Premier entschuldigt sich bei den Armen

Indiens Premierminister Narendra Modi hat sich bei den armen Menschen in der Bevölkerung entschuldigt, weil sie wegen der Ausgangssperre besondere Notlagen erleiden. „Ich entschuldige mich für diese harten Maßnahmen, die eure Leben erschweren, insbesondere bei den armen Menschen“, sagte Modi am Sonntag in einer Radioansprache. Im Kampf gegen das Coronavirus habe er keine andere Wahl gehabt.

11.30 Uhr: RKI-Chef Wieler: „Müssen mit Zuständen wie in Italien rechnen“

Ersten zaghaften Fragen nach Entwarnungen erteilt Lothar Wieler eine herbe Absage. Der Chef des Robert-Koch-Instituts sagte der FAZ nun deutlich: „Wir stehen immer noch am Anfang der Welle, und ich kann nur alle auffordern, die Pandemie sehr ernst zu nehmen.“

Wieler malt ein düsteres mögliches Szenario: Zustände, wie sie derzeit im vom Coronavirus am schlimmsten gebeutelten Land Italien herrschen, seien auch in Deutschland weiterhin nicht auszuschließen.

10.30 Uhr: Baby-Tod in USA löst Erschütterung aus

Mehr als 2100 Menschen in den Vereinigten Staaten starben an der Lungenkrankheit Covid-19. Unter ihnen ist auch ein Säugling aus Chicago. Der Gouverneur des Bundesstaats Illinois, J.B. Pritzker, äußerte sich am Samstag erschüttert über den Tod des Babys, das nach Angaben der Gesundheitsbehörden noch kein Jahr alt war. Es ist äußerst selten, dass die Krankheit bei jungen Menschen einen schweren Verlauf nimmt. Als Hauptrisikogruppe gelten Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

9 Uhr: Gericht verbietet brasilianischer Regierung ihre Anti-Beschränkungs-Kampagne

Ein brasilianisches Gericht hat es der Regierung des rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro untersagt, Empfehlungen gegen Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus zu verbreiten. Die Richter in Rio de Janeiro ordneten am Samstag die Einstellung der Regierungskampagne „Brasilien darf nicht stillstehen“ an. Trotz steigender Infektionszahlen in Brasilien lehnt Bolsonaro strenge Eindämmungsmaßnahmen gegen das neuartige Coronavirus ab.

Die Richter ordneten zudem an, dass Regierungsvertreter und mit ihnen in Verbindung stehende Menschen es unterlassen müssen, Informationen zum Coronavirus ohne wissenschaftliche Grundlage zu verbreiten oder „agitatorisch“ einzusetzen. Binnen 24 Stunden muss die Regierung gemäß der richterlichen Verfügung eine offizielle Erklärung abgeben, in der klargestellt wird, dass die Kampagne „Brasilien darf nicht stillstehen“ wissenschaftlichen Kriterien nicht standhält.

7.30 Uhr: Anwalt bestätigt Tod von Jörn Kubicki

Jörn Kubicki, der Ehemann von Berlins ehemaligem regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, ist nach einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das bestätigte nun Wowereits Anwalt. „Ich kann Ihnen als Anwalt von Klaus Wowereit bestätigen, dass Jörn Kubicki heute verstorben ist“, sagte Schertz. „Weitere Erklärungen werden hierzu nicht erfolgen und wir bitten, die Privatsphäre von Herrn Wowereit zu respektieren.“

(ms, ak, mg, jg, dso, mb, fs mit dpa)

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